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Letzte Chance Füll- und Ziehspachtel Nr. 4, beige

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Artikelnummer: SK0130732 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

AKEMI® Füll- und Ziehspachtel Nr. 4

ist ein Zweikomponenten-Spachtel auf Basis in Styrol gelöster, ungesättigter Polyesterharze.

Das Produkt zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • gute Ziehfähigkeit durch cremige Konsistenz
  • hohes Füll- und Standvermögen
  • schnelle Aushärtung (10-15 Minuten)
  • leichte Schleifbarkeit und hoher Abrieb
  • sehr gute Haftung auf Metall (Eisen, Stahl, Aluminium), Holz, Stein und verschiedenen Kunststoffen (z.B. Hart-PVC, Polyester) auch bei höheren Temperaturen (bis ca. 100°C)
  • beständig gegen Wasser, Benzin, Mineralöle, verdünnte Laugen und Säuren.

AKEMI® Füll- und Ziehspachtel Nr. 4 wird hauptsächlich in Karosseriewerkstätten, im Nutzfahrzeugbau oder in Maschinenbaufirmen zum Egalisieren von Vertiefungen oder groben Unebenheiten angewandt.

Weiterhin findet er Anwendung im Modellbau oder anderen Hobbybereichen sowie bei der Verklebung von mechanisch nicht zu hoch beanspruchten Teilen aus oben genannten Materialien.
1. Der Untergrund muß entrostet, entfettet, trocken, staubfrei und leicht angerauht sein. Nicht ausgehärtete Altlackierung oder thermoplastische Acryllackierung muß entfernt werden.
2. Zu einer Menge von 100 g Spachtel werden 1-4 g Härterpaste rot zugegeben (1 g entspricht ca. 4-5 cm aus der Schraubtube).
3. Beide Komponenten werden solange miteinander vermischt, bis ein homogener Farbton erreicht ist; die Mischung bleibt ca. 2-8 Minuten verarbeitungsfähig.
4. Nach 15-30 Minuten kann der ausgehärtete Spachtel bearbeitet werden (schleifen, bohren, fräsen).
5. Wärme beschleunigt, Kälte verzögert die Aushärtungsreaktion.
6. Die bearbeitete Spachteloberfläche kann mit allen handelsüblichen Füllern
und Lacken überarbeitet werden.
7. Arbeitsgeräte können mit AKEM®I Nitro-Verdünnung gereinigt werden.

  • Zum Schutz der Hände AKEMI® »Der flüssige Handschuh« anwenden.
  • Bei metallischen Untergründen sollte in möglichst kurzem Zeitabstand nach dem Schleifen gespachtelt werden, um eine Haftungsverminderung zu vermeiden.
  • Härtermengen über 4 % vermindern die Haftung und können die Oberflächentrocknung verschlechtern.
  • Härtermengen unter 1 % verzögern die Aushärtung, bzw. bei niedrigen Temperaturen erfolgt eine unvollständige Aushärtung und die Oberfläche bleibt stark klebrig.
  • Vor dem Überlackieren mit 2-K Acryllack sollte zur Vermeidung einer Blasenbildung eine Grundierung oder ein Non-Sanding-Sealer aufgetragen werden.
  • Soll das Produkt in dickeren Schichten aufgetragen werden, sollte mit möglichst wenig Härter, bzw. in mehreren Schichten gearbeitet werden.
  • Ausgehärteter Spachtel kann nicht mehr mit Lösungsmitteln, sondern nur noch mechanisch oder durch hohe Temperaturen (> 200°C) entfernt werden.
  • Bei richtiger Verarbeitung ist der ausgehärtete Spachtel nicht gesundheitsschädlich.

Gefahrenhinweise:
H226 Flu?ssigkeit und Dampf entzu?ndbar. H315 Verursacht Hautreizungen. H319 Verursacht schwere Augenreizung. H361d Kann vermutlich das Kind im Mutterleib scha?digen. H373 Kann die Ho?rorgane scha?digen bei la?ngerer oder wiederholter Exposition. H412 Scha?dlich fu?r Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

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